Konstanzer Hochschulen informieren: Social Networking für Unternehmen

Referenten über Erfahrungen aus Unternehmen – Gast von Universität St. Gallen

Konstanz. Die Universität Konstanz lädt zusammen mit der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) und der Firma in-integrierte informationssysteme GmbH zum 29. Treffen des Regionalen Arbeitskreises Software-Technologie. Die Veranstaltung mit dem Thema „Social Media im Unternehmen“ finden am Freitag, 18. November 2011, um 16 Uhr in der HTWG in Raum F007 statt.

Web 2.0 für Unternehmen

Social Network und Social Media haben als Ausprägungen des Web 2.0 eine enorme Popularität erlangt und sind im Internet in großer Vielfalt und Vielzahl vorhanden. Aber wie kann Social Media auch innerhalb von Unternehmen vorteilhaft eingesetzt werden, um einerseits Prozesse im Unternehmen zu optimieren und andererseits Mitarbeitern eine Plattform zur firmeninternen Kommunikation und Kooperation zur Verfügung zu stellen? Welche neuen Möglichkeiten bieten sich Unternehmen durch den Einsatz von Social Media? Einsatzszenarien und Erfahrungen in diesem Umfeld sollen an diesem Thementag von den Referenten beleuchtet werden.

Adressaten Menschen aus dem Business

Eingeladen sind alle interessierten Mitarbeiter und Entscheider von Unternehmen, Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Hochschulen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Referenten und Vorträge

Über „Social Media im Unternehmen (Enterprise 2.0) – Hype oder Businessnutzen?“ spricht Jan Falke, Teamleiter Innovation, Firma ZF, Friedrichshafen, „Von der nutzergerechten Bereitstellung von Entwicklungsprozessen hin zu interaktiven Arbeitsumgebungen mit digitaler Vernetzung der Entwickler“ geht es bei Michael Offergeld, Leiter Basistechnologien E/E-Prozesse, Daimler AG, Ulm. Über „Das Technical Repository – Grundlage für das System Engineering?“ spricht Erwin Reich, Leiter IT Framework & Architecture, Firma Cassidian, Immenstaad. Um „Crowdsourcing und Ideenwettbewerbe: Eine kritische Würdigung und Potentiale“ geht es bei Thomas Walter, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität St. Gallen, Schweiz.

Foto: HTWG

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