Konstanzer Politiker aus vier Parteien über Geld, Hartz IV und Stuttgart 21

Attac, Verdi, Bund und ESG in Konstanz ziehen nach einem Jahr „Schwarz-Gelb“ Bilanz

Konstanz. Vor gut einem Jahr hat es in Konstanz eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Nach dem Wahltag der Kahlschlag?” mit den Konstanzer Bundestagskandidaten gegeben. Nach einem Jahr „Schwarz-Gelb” soll nun heute am Montag, 18. Oktober, um 20 Uhr im Kulturzentrum am Münster in Konstanz Bilanz gezogen werden.

Vier Parteien auf Podium vertreten

Dazu laden das globalisierungskritische Netzwerk Attac, die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, der Bund für Umwelt und Naturschutz und die evangelische Studierendengemeinde ein. Unter dem Titel „Sparen? Auf wessen Kosten?” sollen Anspruch und Realität der Regierungspolitik gegenüberstellt werden. Zur Diskussion stehen die Arbeits- und Sozialpolitik und die dramatische Finanzlage der öffentlichen Haushalte insbesondere der Gemeinden. Auch soll diskutiert werden, inwiefern sich der proklamierte Sparzwang mit dem Projekt „Stuttgart 21″ verträgt.Ihr Kommen zugesagt haben: Andreas Jung MdB CDU, Peter Friedrich MdB SPD,Till Sailer (ehemaliger Grüner Bundestagskandidat und Stadtrat) und als Vertreter für die Partei die Linke Bernhard Hanke.

Foto: attac

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