Mykola Neumann erste Konstanzer OB-Kandidat mit Website

Nachricht der Tages: Meinhard Schmidt-Degenhard kandidiert bei OB-Wahl nicht – Bewerber in Social Media

Konstanz. Der Konstanzer Anwalt Mykola Neumann ist der erste der Konstanzer Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl, der eine Website online gestellt hat. Die Nachricht des Tages aber ist: Meinhard Schmidt-Degenhard wird einem Medienbericht zu Folge bei der OB-Wahl nicht antreten. Er hatte sich vor allem als Moderator verkauft. Mit Inhalten konnte er nicht überzeugen.

 Kein Freifahrschein für Schmidt-Degenhard

Dass der Mitarbeiter des Hessischen Rundfunks, Meinhard Schmidt-Degenhard, nicht antritt ist auf Facebook heute auch als die erfreulichste Nachricht des Tages kommentiert worden. Der 56-Jährige hatte um die Unterstützung sämtlicher bürgerlicher Parteien, einschließlich der SPD gebuhlt. Er hatte von Anfang an erklärt, er wolle nur antreten, wenn ihn sämtliche Parteien unterstützen. Er wollte einen Wahlkampf ohne Risiko.

Erste Kandidaten-Website online

Mykola Neumann ist der erste Kandidat, der seine Website gelauncht hat. Über seine Motivation schreibt Neumann: „Ich lebe seit 27 Jahren in meiner Wahlheimat Konstanz, einer der schönsten Städte Deutschlands – dort, wo andere Menschen Urlaub machen. In dieser Zeit habe ich die verschiedensten Entwicklungen miterlebt: beispielsweise den Ausbau des Hafenareals mit dem Sealife, die Erweiterung der Radwege, die Neugestaltung des Benediktinerplatzes mit dem Archäologischen Landesmuseum, den Bau der Schänzle-Sporthalle und des Lagos und aktuell die Neuanlage des Ufers am Seerhein und vieles mehr. Durch all diese und andere Entwicklungen hat Konstanz sehr gewonnen und zieht auch deshalb immer mehr Menschen an. Ich möchte, dass diese positive Entwicklung fortgeführt wird. Dafür ist es aber dringend notwendig, die dadurch entstandene Verkehrs- und Wohnungsproblematik in den Griff zu bekommen und gleichzeitig Konstanz als Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln. Konstanz soll auch weiterhin für alle seine Bewohner lebenswert bleiben. Hierfür möchte ich mich einsetzen.“

Kadidierende in Social Media

Zu finden ist Mykola Neumann auch auf Facebook und Twitter. Über den Piratenstammtisch am vergangenen Donnerstag twitterte er „Abends Piratenstammtisch. Interessante Themen u.a. Mobilität und OB-Wahlen.“ Nicht überall aber scheint Mykola Neumann willkommen zu sein. Er twitterte zum Beispiel: „Der Vorsitzende der Bürgermeinschaft Paradies möchte als SPD-Mitglied nicht mit mir über Wünsche der Paradiesler sprechen.“

Weitere Links

Ebenfalls auf Facebook präsent ist bisher Sabine Reiser. Zu finden ist sie außerdem beim Twitter.  Die Website ist noch im Aufbau. Sabine Seeliger haben wir noch nicht entdeckt.

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