Nach Krisengespräch zwischen Konstanzer Landrat und Vhs-Gekündigten

Vhs im Kreis Konstanz und entlassenes Ehepaar wollen sich gütlich einigen – Keine öffentliche Aufarbeitung

Konstanz. Keine Nachrichten dringen nach einem gemeinsames Gespräch zwischen dem Vorsitzenden der VHS Volkshochschule Konstanz-Singen e.V., Frank Hämmerle, und den Eheleuten Gabriele und Reiner Schmid nach draußen.  Das Treffen fand am Dienstag statt. Anschließend wurde eine gemeinsame Pressemitteilung veröffentlicht. Die Parteien haben sich darauf verständigt, nichts zu sagen.

Parteien vereinbaren Stillschweigen

Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung: „Heute haben sich Gabriele und Reiner Schmid  und der Vorsitzende der VHS, begleitet durch die beauftragten Rechtsanwälte zu einem außergerichtlichen Gespräch getroffen. Beide Parteien haben, um eine gütliche Einigung nicht zu gefährden, über den Inhalt des Gespräches Stillschweigen vereinbart.“ Unterzeichnet haben die Erklärung Landrat Frank Hämmerle, Vorsitzender der VHS Konstanz Singen, und die Gekündigten Gabriele und Reiner Schmid.

Öffentlichkeit muss draußen bleiben

In den vergangenen Wochen hatte der Rauswurf des Ehepaares für Unverständnis bei einigen Vhs-Dozenten gesorgt. Schnell hatten sich Gerüchte über die Ursache des Rauswurfes verbreitet. Offenbar liegt nun aber beiden Parteien vor allem daran, sich außergerichtlich zu einigen. Eine Öffentliche Aufarbeitung der Vorkommnisse findet voraussichtlich nicht statt. Einen zweiten „Maultaschenfall“ dürfte es somit nicht geben.

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