Oberbürgermeisterinnentanne

Christbaum stammt aus Owingen

(wak) Die Kanzlerinnentanne kommt in diesem Jahr aus dem Baden-Badener Stadtwald. Die Oberbürgermeisterinnen Tanne, die auf der Überlinger Hofstatt steht, stammt von einem Privatgrundstück in Owingen.

15 Meter hohe Kanzlerinnentanne

Als im Stadtwald von Baden-Baden die sogenannte Kanzlerinnentanne fiel, stand die Oberbürgermeisterinnen Tanne noch in Owingen, wo sie den Sturmböen trotzte. Beim Weihnachtsbaum für Kanzlerin Angela Merkel – der ein dienstlicher Weihnachtsbaum ist – handelt es sich um eine sehr stattliche rund 15 Meter hohe Weißtanne. Die Tanne für den Ehrenhof direkt vor dem Berliner Bundeskanzleramt war etwa 60 Jahre alt, als sie im Baden-Badener Stadtwald fiel. Die Stadt Baden-Baden hatte dem Vernehmen nach die schönste Tanne in ihrem Wald ausgesucht.

10 Meter hohe Oberbürgermeisterinnentanne

Die Kanzlerinnentanne dürfte die Oberbürgermeisterinnentanne, die eine Höhe von rund zehn Metern erreichen soll, um ungefähr fünf Meter überragen. Das ist aber nicht der einzige Unterschied zwischen den Christbäumen. Denn streng genommen ist der Weihnachtsbaum auf der Hofstatt ja gar keine Oberbürgermeisterinnentanne. Am Anblick des Christbaums erfreuen sollen sich alle Überlinger. Um ihre Amtsgeschäfte zu erledigen, bräuchte Sabine Becker wohl auch gar keine eigene Tanne – so dass in Überlingen anders als in Berlin wohl kaum von einem dienstlichen Weihnachtsbaum die Rede sein kann. Beim Blick aus ihren Dienstzimmer dürfte sich die Oberbürgermeisterin aber dennoch in der Vorweihnachtszeit am Anblick des Baumes auf dem zentralen Platz der Überlinger Altstadt erfreuen.

Zwölf Weihnachtsbäume für die Stadt

Insgesamt benötigt die Stadt Überlingen – die Teilorte eingeschlossen – in diesem Jahr zwölf Christbäume. In der Regel stammen die Edel- oder Halbedeltannen von Privatgrundstücken und Besitzern, die die mächtigen Bäume gern los werden möchten. Der städtische Bauhof holt sie auf den Grundstücken ab. Sollten sich in einem Jahr zu wenig private Tannenbesitzer bei der Stadt melden, muss der eine oder andere Weihnachtsbaum im städtischen Forst geschlagen werden.

Kranwagen hievt Tanne in die Höhe

Den Aufwand, den die Bauhofmitarbeiter fürs Aufstellen der Oberbürgermeisterinnentanne betreiben, ist übrigens beträchtlich. Der Baum wuchs in Owingen in etwas unwegsamem Gelände. Um den Christbaum aufzustellen, bedarf es auf der Hofstatt gar eines Kranwagens, den die Stadt eigens anmieten muss. Drei Tage vor dem ersten Advent soll der Weihnachtsbaum stehen – die meisten privaten Christbaumbesitzer dürften sich etwas mehr Zeit lassen.

Advent, Advent…

Unser Tipp: Meist bleibt nach dem Aufstellen der Tanne noch ein Häufchen Tannenzweige auf dem Pflaster liegen. Überlinger, die ihre Büros oder Geschäfte rund um die Hofstatt haben, bedienen sich dort traditionell. Für ein Adventsgesteck reichen die herab gefallenen Zweige von der Oberbürgermeisterinnentanne allemal. ;-)

Christbaum stammt aus Owingen

Oberbürgermeisterinnentanne

(wak) Die Kanzlerinnentanne kommt in diesem Jahr aus dem Baden-Badener Stadtwald. Die Oberbürgermeisterinnen Tanne, die auf der Überlinger Hofstatt steht, stammt von einem Privatgrundstück in Owingen.

15 Meter hohe Kanzlerinnentanne

Als im Stadtwald von Baden-Baden die sogenannte Kanzlerinnentanne fiel, stand die Oberbürgermeisterinnen Tanne noch in Owingen, wo sie den Sturmböen trotzte. Beim Weihnachtsbaum für Kanzlerin Angela Merkel – der ein dienstlicher Weihnachtsbaum ist – handelt es sich um eine sehr stattliche rund 15 Meter hohe Weißtanne. Die Tanne für den Ehrenhof direkt vor dem Berliner Bundeskanzleramt war etwa 60 Jahre alt, als sie im Baden-Badener Stadtwald fiel. Die Stadt Baden-Baden hatte dem Vernehmen nach die schönste Tanne in ihrem Wald ausgesucht.

10 Meter hohe Oberbürgermeisterinnentanne

Die Kanzlerinnentanne dürfte die Oberbürgermeisterinnentanne, die eine Höhe von rund zehn Metern erreichen soll, um ungefähr fünf Meter überragen. Das ist aber nicht der einzige Unterschied zwischen den Christbäumen. Denn streng genommen ist der Weihnachtsbaum auf der Hofstatt ja gar keine Oberbürgermeisterinnentanne. Am Anblick des Christbaums erfreuen sollen sich alle Überlinger. Um ihre Amtsgeschäfte zu erledigen, bräuchte Sabine Becker wohl auch gar keine eigene Tanne – so dass in Überlingen anders als in Berlin wohl kaum von einem dienstlichen Weihnachtsbaum die Rede sein kann. Beim Blick aus ihren Dienstzimmer dürfte sich die Oberbürgermeisterin aber dennoch in der Vorweihnachtszeit am Anblick des Baumes auf dem zentralen Platz der Überlinger Altstadt erfreuen.

Zwölf Weihnachtsbäume für die Stadt

Insgesamt benötigt die Stadt Überlingen – die Teilorte eingeschlossen – in diesem Jahr zwölf Christbäume. In der Regel stammen die Edel- oder Halbedeltannen von Privatgrundstücken und Besitzern, die die mächtigen Bäume gern los werden möchten. Der städtische Bauhof holt sie auf den Grundstücken ab. Sollten sich in einem Jahr zu wenig private Tannenbesitzer bei der Stadt melden, muss der eine oder andere Weihnachtsbaum im städtischen Forst geschlagen werden.

Kranwagen hievt Tanne in die Höhe

Den Aufwand, den die Bauhofmitarbeiter fürs Aufstellen der Oberbürgermeisterinnentanne betreiben, ist übrigens beträchtlich. Der Baum wuchs in Owingen in etwas unwegsamem Gelände. Um den Christbaum aufzustellen, bedarf es auf der Hofstatt gar eines Kranwagens, den die Stadt eigens anmieten muss. Drei Tage vor dem ersten Advent soll der Weihnachtsbaum stehen – die meisten privaten Christbaumbesitzer dürften sich etwas mehr Zeit lassen.

Advent, Advent…

Unser Tipp: Meist bleibt nach dem Aufstellen der Tanne noch ein Häufchen Tannenzweige auf dem Pflaster liegen. Überlinger, die ihre Büros oder Geschäfte rund um die Hofstatt haben, bedienen sich dort traditionell. Für ein Adventsgesteck reichen die herab gefallenen Zweige von der Oberbürgermeisterinnentanne allemal.

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