Passagierzahl am Bodensee-Airport Friedrichshafen im Sinkflug

Weniger Fluggäste in Linien- und Ferienfliegern – Allgemeine Luftfahrt mit Wachstum

Friedrichshafen. Weniger Passagiere als im Vorjahr sind im vergangenen Jahr am Bodensee-Airport Friedrichshafen in Linienflugzeugen und Ferienflieger gestiegen. Mehr geworden ist hingegen die Allgemeine Luftfahrt, also Zahl der Passagiere, die mit kleineren Geschäfts- und Sportflugzeugen abgehoben haben. Schuld am Minus bei Linien- und Tourismusfliegern sind nach Mitteilung des Flughafens die Luftverkehrssteuer und die Revolutionen in Nordafrika. Beides habe am Bodensee-Airport Friedrichshafen zu rückläufigen Fluggastzahlen geführt.

Minus vier Prozent bei Fluggästen

Im vergangenen Jahr ist das Fluggastaufkommen am Bodensee-Airport Friedrichshafen leicht gesunken. Mit 570.000 Passagieren haben vier Prozent weniger Fluggäste als im Vorjahr den Flughafen genutzt. Im Frühjahr seien Flugverbindungen nach Tunesien und Ägypten eingestellt worden. Außerdem sei in Deutschland die Luftverkehrsabgabe eingeführt worden.

Private Geschäftsfliegerei im Aufwind

Während das Linienangebot in 2011 mit 357.000 Passagieren bei einem leichten Minus von 0,3 Prozent insgesamt stabil war, gab es im touristischen Angebot einen deutlichen Rückgang von mehr als 27.000 Fluggästen. Ihre Zahl lag nur noch bei 176.000. Wachstum vermeldet der Flughafen hingegen in der Allgemeinen Luftfahrt. Die Fluggastzahlen in kleineren Maschinen nahmen angetrieben durch den Geschäftsreiseverkehr gegenüber Vorjahr sogar um 17 Prozent zu.

Foto: Bodensee-Airport Friedrichshafen

15 Kommentare to “Passagierzahl am Bodensee-Airport Friedrichshafen im Sinkflug”

  1. Satansbraten
    6. Januar 2012 at 12:30 #

    Ist doch nachvollziehbar! Wer will denn als Tourist
    Panzer, Leichen und Unterdrückung sehen. Ich erhalte
    jeden Tag Angebot über günstige Urlaube in Ägypten.
    Entschuldigung. Was soll ich da noch wollen.
    Vollverschleierte am Strand? Vollverschleierte kann
    ich mir auch in Berlin anschauen.
    Arabischer Frühling der in einem Winter endete!

  2. Bratensaft
    7. Januar 2012 at 02:15 #

    Lieber Satansbraten,
    was Sie hier schreiben ist an Rassismus und dumpfen Vorurteilen nicht zu überbieten!
    Dass viele Leute der Sicherheitslage in Nordafrika im Moment nicht trauen, ist verständlich. Was dass mit Ihrem Gefasel von Vollverschleierten zu tun hat ist mir einfach nur rätselhaft.
    Und dass Sie darüber hinaus schon den Ausgang der Revolutionen/Entwicklungen in Ägypten, Tunesien etc. vorhersagen stützt sich sicher auf fundiertes Insiderwissen.

  3. wak
    7. Januar 2012 at 09:47 #

    @Satansbraten Ich erschrecke über solche rechtspopulistischen und islamfeindlichen Aussagen. Natürlich wäre es einfach, sie auf dem Blog zu löschen. Leider sind sie deswegen noch nicht in den Köpfen gelöscht. Sie kommentieren anonym, wie das im Web so üblich ist. Würden Sie solche Sätze auch unter Ihrem wahren Namen schreiben, wenn Sie identifizierbar wären?
    „Das Internet und die dort kultisch bewahrte Anonymität verleihen jedermann quasi die Generalvollmacht, ungestraft alles Mögliche über jede beliebige andere Person zu äußern. Ich kann mir kaum einen moralisch verwerflicheren Missbrauch des Gedankens der Redefreiheit vorstellen.“
    Richard Bernstein in der New York Times

  4. Petra Meich
    7. Januar 2012 at 11:12 #

    @wak grundsätzlich (ohne @1 kommentieren zu wollen): wo fängt Zensur an? Wo hört die Meinungsfreiheit auf? Die Stärke im Internet ist es ja u.a. auch, dass man anonym etwas sagen kann, ohne gleich üble Konsequenzen dafür befürchten zu müssen.

    Die Gedanken sind frei
    Wer kann sie erraten?
    Sie rauschen vorbei
    Wie nächtliche Schatten.
    Kein Mensch kann sie wissen,
    Kein Jäger sie schießen.
    Es bleibet dabei:
    Die Gedanken sind frei!

    (Die Geschichte des Volksliedes spricht Bände.)

    Andrerseits erinnere ich Sie gern hier nur an die Diskussion am Anfang letzten Jahres, als eine Mitglieder(in) der Piratenpartei in Konstanz, hier einen Vortragenden gezielt diskreditiert und denunziert hat. Da sind Kommentare Ihrerseits ausgeblieben.

    Wer Freiheit fordert, der MUSS diese auch den anderen zugestehen. Wer Toleranz und Weltoffenheit fordert, der darf nicht mit Beleidigungen, Anfeindungen und übler Nachrede antworten.
    Leider hört für einige Piraten die Freiheit dort auf, wo sie auf Andersdenkende trifft. Sie fordern Freiheit für sich selbst und die Unfreiheit für die, die nicht ihrer Meinung entsprechen. Jeder ist es wert ihn mit Anstand und Würde zu behandeln. Jeder. Der Rahmen einer FDGO ist als Klammer hier allerdings unabdingbar.

  5. wak
    7. Januar 2012 at 12:57 #

    @PetraMeich Wenn Menschen zu ihren Meinungen stehen und sich nicht hinter Avataren verstecken, hat das nichts mit Zensur zu tun. Anonymität schadet der Diskussionskultur und letzendlich auch der politischen Kultur. O.k, dass die Spielregeln im Web so sind, heißt nicht, dass sie richtig sind.

  6. Satansbraten
    7. Januar 2012 at 15:27 #

    Liebe Leute!
    Was ist rechtspopulistisch oder islamfeindlich wenn
    ich meine Meinung kundtue.
    Fahren denn keine Panzer auf dem Platz in Kairo?
    Befindet sich Ägypten denn auf dem Weg zu einer
    Demokratie?
    Die radikalen Moslems haben über 60 % erreicht.
    Es ist meine Privatmeinung wenn ich nicht mehr
    vorhabe in Ägypten Urlaub zu machen.
    Liebe WAK. Ich hatte hier auch schon unter meinem
    Klarnamen geschrieben.
    Es kam dann soweit, daß jemand unter diesem Namen
    hier Artikel geschrieben hat.
    Wenn sie es wollen, dann schreibe ich wieder unter
    meinem Klarnamen.
    Und ich werde mir die Freiheit nehmen hier zu
    kommentieren ob es einigen in dieser Form gefällt
    oder nicht. Sie können mich ja streichen.

  7. Karottenstreichler
    7. Januar 2012 at 15:37 #

    Lieber Bratensaft!
    Könnten Sie mal ohne Herabwürdigungen zum Thema kommen?
    Schreiben Sie doch einfach mal was zum Thema.

  8. Kurt Laburda
    7. Januar 2012 at 16:14 #

    Hallo, WAK
    wollen Sie mir bitte erklären, was an der Aussage des „Schweinebratens“ rechtspopulistisch ist?? Haben Zipfelmützen sich schon dem Islam anzupassen? Mir ist das Ganze einfach zu hoch, bin halt nur ein kleiner Physiker- kann Ihnen aber nur empfehlen, (als Frau) mal durch Duisburg- Marksloh zu gehen- allein. Danach wechseln Sie garantiert Ihren Job und gehen freiwillig zur Heilsarmee- wenn Sie es noch können!
    Viel Spass dabei- und angenehmes Burkha- Tragen für die Zukunft.
    Gruss

  9. Satansbraten
    7. Januar 2012 at 16:24 #

    Liebe WAK
    Nachdem Sie mich so liebevoll aufgefordert haben
    kann ich nicht anders.
    Hier ist mein Klarnamen: Lothar Herzog
    Soll ich jetzt auch noch meine Anschrift und meine
    Telefonnummer sowie FAX und Mailadresse hier
    veröffentlichen?

    Ich habe keine Angst vor irgendwelchen Repressionen.
    Da ich selbständig bin, kann ich auch nicht von einer
    Firma gekündigt werden.

    Wer hier meint, daß ich rechtspopulistisch bin oder
    islamfeindlich, kann doch eine Strafanzeige wegen
    Volksverhetzung stellen.

    Ich stelle mich jeder Sache.

  10. Karottenstreichler
    7. Januar 2012 at 16:27 #

    Ja lieber Bratensaft. Jetzt ist es an Ihnen auch Ihren Klarnamen
    zu nennen.
    Für die Zukunft wäre es sicherlich angebracht, wenn hier auf dem
    Blog jeder mit seinem Klarnamen schreibt.

  11. Bratensaft
    7. Januar 2012 at 16:45 #

    >Andreas Filser< findet nach wie vor, dass Satansbratens Kommentar außer dumpfen Vorurteilen keinerlei sinnvollen Inhalt vorzuweisen hat.
    1. gibt es in zahllosen muslimisch geprägten Ländern (westlichen ) Tourismus
    2. sind die Muslimbrüder nach Meinung vieler Beobachter zwar religiös-konservativ aber keine Extremisten. (Auch in Deutschland gibt es die C-Parteien…) Bevor sie jetzt empört protestieren, dass ich ja wohl Frau Merkel nicht mit den Muslimbrüdern vergleichen könne: natürlich ist die deutsche Gesellschaft und damit Parteienlandschaft sehr viel sekularer als die in Ägypten zu sein scheint. Vor nicht allzu langer Zeit war das auch noch anders.
    3. verstehe ich nicht warum in Ägypten "Vollverschleierte am Strand" spazieren gehen sollten, nur weil sich ein Regimewechsel möglich ist (bisher ist ja nicht viel passiert außer dass Mubarak durch einen Militärrat ausgetauscht wurde, der in etwa das gleiche Regime weiterzuführen versucht).

    Und abschließend verstehe ich nicht warum unter einem Artikel zum Flughafen FN sofort die eigene Islam- und Fremdenfeindlichkeit zur Schau getragen werden muss.
    Ich habe mit Klarnamen kein Problem – aber eine Diskussion über das für und wider (ob sogar ein KlarnamenZWANG sinnvoll ist, gehört wohl eher nicht hier her oder?)
    Ich bin nur eher selten auf dieser Seite und dachte, es wäre hier so usus.

  12. Satansbraten
    7. Januar 2012 at 16:58 #

    Lieber Bratensaft!
    Sie haben ein großes Problem. Sie lassen anderen nicht
    Ihre Meinung und verunglimpfen diese wenn sie nicht
    Ihrem Weltbild entsprechen.
    Und ich fordere Sie nochnmals auf hier zu schreiben
    was an meinem Kommentar Nr. 1 rechtspopulistisch, fremden – oder islamfeindlich sein soll.
    Genaue Beschreibung wenn ich bitten darf.

  13. Kurt Laburda
    7. Januar 2012 at 17:04 #

    Korrektur meines Beitrags #8:
    Schweinebraten= Satansbraten.
    Sorry

  14. Karottenstreichler
    7. Januar 2012 at 18:35 #

    Nummer 11
    Sie sind für mich einfach zu feige Ihre aufgestellten Behauptungen
    hier zu beweisen.
    Aber vorher groß den Rand aufreissen. Typisch. Fakten ???

  15. Karottenstreichler
    8. Januar 2012 at 12:05 #

    Und noch eine rechtspopulistische Meldung von Spiegel-online:
    Ägypten
    Deutlicher Sieg der islamistischen Parteien!
    Die „radikal“ gemäßigten Muslimbrüder erreichen 41 %.
    Die ultrakonservativen „Salafisten“ ( vergleichbar mit den Grünen )
    gewinnen 20 %.
    Jetzt ist die Demokratie in Ägypten nicht mehr aufzuhalten.
    Die Salafisten haben auch schon eine Auslandsvertetung bei uns.
    Pierre Vogel in Mönchen – Gladbach lädt jeden ins Paradies ein.

    Ist dies jetzt genug rechtspopulistisch und islamfeindlich ?

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