Schindler Parent unterstützt Arbeiten zu „Employer Brands“ in Friedrichshafen

Kreativagentur Schindler Parent fördert Gastforscher an der Zeppelin Universität

Friedrichshafen. Bereits zum dritten Mal fördert die Beratungs- und Kreativagentur Schindler Parent aus Meersburg an der Zeppelin Universität Arbeit und Aufenthalt eines Gastwissenschaftlers. Diesjähriger „SchindlerParent Distinguished Guest Lecturer“ ist der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Felix Eggers, der im aktuellen Herbstsemester am Lehrstuhl für Marketing von Professor Dr. Peter Kenning zum Thema Arbeitgebermarken forscht.

Autor veröffentlichte zu Marktforschungsprojekten

Dr. Felix Eggers, geboren 1978, studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg, wo er anschließend am Institut für Marketing und Medien im Jahr 2008 zum Thema „Präferenzmessung“ promoviert wurde. Neben seiner Tätigkeit an der Universität Hamburg war Felix Eggers Gastforscher und -dozent an der Australian Graduate School of Management in Sydney (Australien), Stellenbosch University (Südafrika) und Universität zu Köln. Außerdem sammelte Felix Eggers praktische Arbeitserfahrung in der Beratung von IBM sowie durch zahlreiche empirische Marktforschungsprojekte. Felix Eggers ist Autor diverser Veröffentlichungen zum Thema Marketingforschung und Präferenzmessung. Neben diesen Forschungsschwerpunkten liegen seine Interessen in der Entscheidungstheorie sowie Prognosemodellen individuellen Konsumentenverhaltens.

Eggers arbeitet an „Employer Brands“

Eggers wird zusammen mit Peter Kenning und Promotionsstipendiatin Linn Viktoria Rampl empirische Methoden zur Messung von Arbeitgebermarken („Employer Brands“) weiterentwickeln. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden dabei Konzepte aus dem Marketing und der Präferenzmessung angewendet, um die Nachfrage nach Stellenangeboten durch die wahrgenommene Attraktivität des Unternehmens aus Arbeitnehmersicht zu erklären. Anhand der eingesetzten Methode können die Relevanz des Arbeitgebers für die Entscheidung gemessen und spezifische Arbeitgeber hinsichtlich ihrer Markenwirkung bewertet werden. Eine verlässliche Bewertung von Arbeitgebermarken eröffnet dann die Möglichkeit, Bestimmungsgrößen herauszufinden, wie der Wert der Arbeitgebermarke erhöht werden kann, um sich im Wettbewerb zu unterscheiden und talentierte Mitarbeiter anzusprechen.

Foto: Von Schindler Parent geförderter Gastforscher an der ZU: Dr. Felix Eggers

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