Schulen lernen von Schulen

Auftakt der Reihe „MenschenWissenschaftZukunft“ an der Uni Konstanz

Konstanz (wak) Grenzüberschreitender Wissensaustausch steht im Fokus der Veranstaltungsreihe der Internationalen Bodensee-Hochschule anlässlich ihres Jubiläumsjahres 2010. Zum Auftakt stellt die Pädagogische Hochschule Zürich am Dienstag, 2. Februar, an der Universität Konstanz das Projekt „Schulen lernen von Schulen“ aus dem Kanton Zürich vor.

Innovative Ideen aus Schulen

Das Projekt Projekt „Schulen lernen von Schulen“ bündelt innovative Ideen aus einzelnen Schulen, fördert sie und unterstützt die Übertragung auf andere Schulen. Die Referentinnen Prof. Judith Hollenweger und Dr. Enikö Zala, die das Projekt seit 2008 wissenschaftlich begleiten, stellen es um 18 Uhr in Hörsaal A 704 an der Uni Konstanz vor. Sie wollen Lehrern, Studierenden und Eltern Einblick in neue Formen der Schulentwicklung zu geben.

„MenschenWissenschaftZukunft“

Unter dem Motto „MenschenWissenschaftZukunft“ finden in diesem Jahr erstmalig an 15 Hochschulstandorten rund um den Bodensee Veranstaltungen zu aktuellen Schlüsselthemen statt. Gemeinsam mit Bürgern, Politikern und Wirtschaftsvertretern fördert die Internationale Bodensee-Hochschule damit den Dialog mit der Wissenschaft. Ziel ist es, grenzüberschreitende, praxisrelevante Strategien zugunsten einer zukunftsfähigen Bildungs- und Wirtschaftsregion zu entwickeln und umzusetzen, heißt es in einer Mitteilung, die die Uni Konstanz verschickt hat.

Weitere Informationen gibt’s unter Internationale Bodensee-Hochschule, Regina Lautenschläger, Tel.: +41 (0)71-677 05 23, presse@bodenseehochschule.org, http://www.bodenseehochschule.org.

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