Strandbar, Sessions, T-Shirts und Web 2.0

Heute Abend am Seerhein „Warm up“ fürs Barcamp Bodensee in Konstanz

Konstanz (wak) Heute Abend treffen sich die Teilnehmer des Barcamps Bodensee zum „Warm up“ in der Strandbar direkt am Seerhein. Morgen Samstag, 5. Juni, um 9 Uhr beginnt dann in den Räumen der HTWG das zweite Barcamp am Bodensee. Das erste fand vor zwei Jahren an der Zeppelin University in Friedrichshafen statt. In 45-minütigen für Teilnehmer kostenlosen Sessions dreht sich zwei Tage lang alles ums Web 2.0.

Last Minute buchen – noch frei 22 Plätze

Noch sind 22 Plätze für Samstag frei. Wer möchte, kann sich weiterhin online anmelden oder es am Samstag spontan probieren. „Einfach hingehen“, sagt Ute Hauth, Informatikerin aus Konstanz, die das Barcamp zusammen mit dem Studenten Patric Schmid und einigen anderen organisiert hat. Initiator ist Oliver Gassner. Wer unangemeldet und zu spät kommt, wird am Samstag zwar an Sessions teilnehmen und selbst eine Session anbieten können. Ein schickes Poloshirt gibt’s aber nur für angemeldete Teilnehmer.

Sessions über SEO, Web-Usability oder Soziale Netzwerke

Kurzentschlossene, die kein Informatik-Studium hinter sich haben und auch nicht als als „Admin“ arbeiten, werden zwar nicht unbedingt hochtechnische Sessions besuchen wollen. Search Engine Optimization (SEO),  Web-Usability, also die Benutzerfreundlichkeit einer Seite, Soziale Netzwerke, Kurznachrichtendienst Identica, Privacy and Internet, Startups oder Seriengründer im Netz und Biowein aber sind keine Sessions, mit denen Barcamp-Anfänger überfordert wären. Im Internet unter http://barcampbodensee.mixxt.eu/ gibt’s einen Überblick über angebotene Sessions und außerdem eine „Wunschliste“. Wichtig: Wer sich noch anmelden will, muss zuerst Mitglied in der Community werden und sich dann jeweils für Samstag und/oder Sonntag anmelden. Anmeldung, Mitgliedschaft und Teilnahme sind kostenlos. Am Samstagmorgen werden sich die Teilnehmer mit jeweils drei Tags kurz vorstellen, also zum Beispiel so: Mensch, Onlinezeitung, Journalismus. Dann stellen sie einen „Stundenplan“ auf.

Web 2.0 im Mittelpunkt

Außer Strandbar und T-Shirts sind die Sessions am Samstag und Sonntag das Wichtigste. Austauschen werden sich die Teilnehmer vor allem über das Web 2.0. Das Wichtigste an einem Barcamp sind die Kontakte und die Weisheit der vielen, die ihr Wissen zwei Tage lang teilen. Sponsoren des Barcamps Bodensee sind zum Beispiel HolidayCheck oder die Telekom. Lokaler Medienpartner und zum ersten Mal dabei ist See-Online.info. Wir erzählen, vorausgesetzt, dass sich Teilnehmer dafür interessieren, wie eine Presseinformation aussehen sollte, wie wir mit unser Blog gestartet sind, was wir nach sechs Monaten über unsere Nutzer wissen, welche Erfahrung wir beim Bannerverkauf machen und über Versuche der Kooperation mit anderen Onlinezeitungen. Das Barcamp spricht übrigens Englisch. Wenn’s geht, würden wir’s in unseren Sessions aber gern auf Deutsch probieren.

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