Theater! Tatort! Talkshow!

Intendant Christoph Nix switcht vom Konstanzer Theater in den Krimi

Konstanz (wak) Theaterintendant Christoph Nix schafft ein Triple. Bei seinem Hopping vom Theater zum Tatort zur Talkshow können Theaterfreunde dem Intendanten ausnahmsweise vom Fernsesessel aus zuschauen.

Nix beim Undercover Camping

An ungewöhnlichem Ort konnte war Nix am vergangenen Montag anzutreffen: er nahm auf einem Campingplatz auf der Reichenau an Dreharbeiten zu einer neuen „Bodensee-Tatort“-Folge teil, die 2011 gezeigt wird. Beeindruckt zeigte sich Christoph Nix offenbar von der professionellen und freundlichen Atmosphäre, und insbesondere von der Arbeitsweise des Regisseurs Thomas Bohn, vermeldet das Konstanzer Stadttheater. Bevor die Folge im kommenden Jahr im Fernsehen zu sehen ist, gibt’s für Konstanzer Krimifreunde eine „Preview“ mit den Hauptdarstellern im Theater.

Nix „Letztes Territorium“ bei „Fahr mal hin“

Überhaupt ist Christoph Nix beim SWR schier omnipräsent: In der vergangenen Woche erst war ein Ausschnitt aus dem Stück „Letztes Territorium“ von Anne Habermehl in der Dokumentation „Fahr mal hin: Tore Türme Träume -Weltoffenes Konstanz“ zu sehen.

Nix der Nigthttalker

Zum Abschluss der Sendereihe des HR „Was ist der Mensch?“ wird in der Nacht vom Mittwoch, 31. März, auf Donnerstag, 1. April, eine lange Themennacht ausgestrahlt: Zu Beginn diskutiert M. Schmidt-Degenhard ab 0.15 Uhr mit seinen Gästen die Frage nach unserem Menschenbild im beginnenden 21. Jahrhundert angesichts rasanter wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Umbrüche. Eingeladen sind hierzu die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags Ellen Ueberschär, der Publizist Roger Willemsen, der Konstanzer Wissenschaftshistoriker Prof. Dr. Ernst Peter Fischer und Prof. Dr. Christoph Nix, Jurist und Intendant des Theater Konstanz.

Ein Kommentar to “Theater! Tatort! Talkshow!”

  1. dokape
    28. März 2010 at 11:51 #

    Die freundliche aber professionelle Atmosphäre beim Tatort-Team habe ich auch bemerkt. Tom Bohn zeigte sich, wenn es drauf ankam, sehr bestimmt, konnte aber während den Umbauarbeiten am Set auch locker und persönlich sein. Die ersten Frühlingssonnenstrahlen beim Dreh in Radolfzell genoß er sichtlich in seinem Regiestuhl.
    Übrigens: er hat sein Handy verwettet: an den, der vor der 68. Minute den Mörder kennt.

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