Thomas Gottschalk an Bürger-Universität der Friedrichshafener ZU

Zwei Tage vor seiner letzten „Wetten dass…?“-Sendung zum Talk in Friedrichshafen

Friedrichshafen. Zwei Tage vor seiner letzten „Wetten dass…?“-Sendung kommt Thomas Gottschalk am Donnerstag, 1. Dezember, an die Bürger-Universität der Zeppelin Universität (ZU). Beginn ist um 20.30 Uhr auf dem ZU-Campus am Seemooser Horn. Die Veranstaltung ist aber bereits komplett ausgebucht.

Platztausch mit Gottschalk

„Ein Gespräch mit Thomas Gottschalk“ ist der Abend überschrieben, an dem der Entertainer und Fernsehmoderator Hauptperson auf der Couch sein wird. Und ins Gespräch geht er dabei mit ZU-Präsident Prof. Dr. Stephan A. Jansen und der ZU-Studierenden Eva Schulz, Viertsemesterin der Kultur- und Kommunikationswissenschaften.

Der Entertainer

Gottschalk zählt zu den beliebtesten Deutschen überhaupt und hat Auszeichnungen erhalten wie kaum ein anderer seiner Zunft: „Goldene Kamera“, „Deutscher Fernsehpreis“ für die beste Unterhaltungssendung, Grimme-Preis, Medienpreis für Sprachkultur, „Bambi“-Preise, und viele weitere. Nach dem Studium in Deutsch und Geschichte und erfolgreichen Prüfungen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen begann Gottschalk seine Medien-Karriere als freier Mitarbeiter des Jugendfunks des Bayerischen Rundfunks. Von 1985 bis 1989 leitete er die „B-3-Radio-Show“ des bayerischen Rundfunks, wo er gemeinsam mit seinem Moderatorenkollegen und -freund Günther Jauch stilbildend für unterhaltendes, originelles Radio wurde.

Anmeldung nicht mehr möglich

Wegen der begrenzten Platzkapazitäten im ZU-Foyer war die Veranstaltung sofort ausgebucht. Anmeldungen über Email oder Telefon sind auch nicht mehr möglich. Weil derzeit Straßenbauarbeiten die Zufahrt zum Campus am Seemooser Horn stark behindern und Parkmöglichkeiten fehlen, wird für die Besucher der Veranstaltung der MTU-Parkplatz zur Verfügung stehen. Von dort ist dann ein Busshuttle-Dienst eingerichtet.

Förderer des Abends

Der Abend wird ermöglicht durch die Förderer Sparkasse Bodensee, Fränkel Stiftung, Cornelius Dornier Projektbüro GmbH, Internationales Bankhaus Bodensee AG, Joachim Graf von Arnim, Harz Regehr & Partner und durch das Ingenieurbüro Segelbacher aus Friedrichshafen.

Foto: Gerd Altmann PIXELIO www.pixelio.de

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