Vortrag an Konstanzer HTWG: Von der Finanzkrise zur Systemkrise

Autor Harald Schumann über „Warum die Ursachen der Finanzkrise nicht bekämpft werden“

Konstanz. Der Journalist Harald Schumann in seinem Vortrag mit dem Titel „Von der Finanzkrise zur Systemkrise“ an der HTWG Konstanz zeigen, dass und warum Ursachen der Finanzkrise nicht bekämpft und Verantwortliche der Finanzkrise nicht zur Rechenschaft gezogen werden.

 Recherchen eines Journalisten

Nach Beginn der Finanzkrise schien die Politik zu einer weitreichenden Regulierung der Finanzmärkte bereit. Konkret ist bislang jedoch wenig beschlossen worden. In der Börsen- und Finanzwelt werden weiterhin hochriskante Geschäfte betrieben. Am Mittwoch, 25. April, 18 Uhr, wird der investigative Journalist und Autor Harald Schumann an der HTWG Konstanz von seinen Nachforschungen berichten. Er will berichten, warum die Verantwortlichen der Krise nicht zur Rechenschaft gezogen wurden, und wie es den Bank-Oligarchen gelungen ist, die Bedingungen für ihre eigene Rettung zu diktieren.

Auf Campus am Seerhein

Der Vortrag findet auf dem Campus der HTWG Konstanz am Seerhein statt, Brauneggerstr. 55, Hörsaal G260 im 2. OG des Gebäudes G. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter www.htwg-konstanz.de/zukunft

Die HTWG Konstanz will zu einer Nachhaltigen Entwicklung beitragen. Sie sieht sich dabei als Partner für den Austausch und die Zusammenarbeit an Zukunftsthemen mit anderen Akteuren – in der Bodenseeregion und darüber hinaus.

Ein Kommentar to “Vortrag an Konstanzer HTWG: Von der Finanzkrise zur Systemkrise”

  1. Fafnir
    13. April 2012 at 20:13 #

    Wenn der investigative Journalist lediglich auf den Banken herumhackt, dann hat er leider nicht begriffen, daß wir auch eine Staatsschuldenkrise haben. Die übrigens daher kommt, weil sich immer die jeweilige Regierungen hemmungslos immer noch mehr verschuldet haben, um sich bei den Wählern mittels sozialer Wohltaten und Alimentierungen anzubiedern.

Schreibe einen Kommentar

Hinterlassen Sie hier Ihren Kommentar. Bleiben Sie bitte nett. Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.