Was sagt die in der Türkei geborene Konstanzer SPD-Landtagskandidatin zu Herrn Sarrazin?

Migration und andere Probleme: Nachgefragt bei der Landtagskandidatin Zahide Sarikas

Konstanz. „Vor Euch steht eine Einwanderin.” Das sagte Zahide Sarikas, SPD-Landtagskandidatin in Konstanz, vor wenigen Wochen bei ihrer Kandidatenrede vor der Wahlkreisversammlung der SPD im Wahlkreis Konstanz. Sarikas wurde 1964 in der Türkei geboren und lebt seit 1978 in Deutschland. Die Sozialdemokraten wählten die 46-Jährige, die erst seit knapp einem Jahr Mitglied der Partei ist, im Juli zu ihrer Landtagskandidatin. Wir fragten Zahide Sarikas, die auch Wahlfrau der SPD bei der Bundespräsidentenwahl gewesen ist, nach Thilo Sarrazin

Interview

see-online: Guten Tag Frau Sarikas. Sie betreiben mit Ihrem Mann zusammen ein Döner-Restaurant in Konstanz. Sind unter ihren Gästen mehr Deutsche oder Türken?

Zahide Sarikas: Wir freuen uns über jeden Gast. Es kommen auch viele Schweizer zu uns.

see-online: Sie sprechen ja sehr gut Deutsch und Türkisch. Haben Sie einmal gehört, dass sich ihre Gäste über Thilo Sarrazin unterhalten haben?

Zahide Sarikas: Wer redet im Momenent nicht über Sarrazin? Viele Menschen, die sich um Integration bemühen, sind über seine pauschalen Unterstellungen empört.

see-online: Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ dürften die wenigsten gelesen haben. Wir kennen es auch nicht. Haben Sie schon einmal in das Buch ihres Noch-Partei-Freundes geschaut?

Zahide Sarikas: Nein, das habe ich auch nicht vor.

see-online: Für Empörung gesorgt haben wohl weniger die Inhalte des Buches, sondern vielmehr die von Sarrazin gemachten Äußerungen. Haben Sie sich über eine Äußerung besonders aufgeregt?

Zahide Sarikas: Nur über eine? Mich hat besonders geärgert, als er alle Muslime als integrationsunfähig bezeichnete, die nur kleine „Kopftuchmädchen“ produzieren.

see-online: Wünschen Sie sich, dass Thilo Sarrazin aus der SPD ausgeschlossen wird? Er hat ja durchaus prominente Fürsprecher wie den früheren Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnany oder Ex-Minster Wolfgang Clememt.

Zahide Sarikas: Wenn die SPD Sarrazin ausschließt, löst das kein Problem. Er wird weiter provozieren.

see-online: Kürzlich sagten Sie, keine Gesellschaft könne es sich leisten, wenn Bildungsverlierer mit und ohne Migrationshintergrund arbeits- und perspektivlos auf der Straße herumlungern. Auch Sie selbst haben einen Migrationshintergrund. 1978 kamen sie mit 14 Jahren nach Deutschland. Trotzdem haben Sie etwas aus Ihrem Leben gemacht und sogar studiert. Was und wo genau haben Sie denn studiert und war es für Sie schwer?

Zahide Sarikas: Als ich nach Deutschland kam, sprach ich kein Wort Deutsch. Von meinen Eltern konnte ich die fremde Sprache nicht lernen, weil sie sich selbst nur mühsam verständigen konnten. Besondere Deutsch-Kurse gab es nicht, ich musste ohne Vorbereitung eine reguläre Schulklasse besuchen. Nach der Schule habe ich ein Studium der Sozialpädagogik aufgenommen. Meine Familie fand es nicht richtig, dass ich als Frau studiere. Ich konnte es daher nicht beenden. Eine Ausbildung zur Erzieherin habe ich erfolgreich abgeschlossen.

see-online: Vor einiger Zeit sagten Sie ebenfalls bei einer SPD-Veranstaltung, dass jeder einzelne Migrant gefordert sei, sich aber auch die deutsche Gesellschaft öffnen müsse. Was meinen Sie damit?

Zahide Sarikas: Jeder, der in Deutschland lebt, muss das Gefühl bekommen: „Ich bin hier zu Hause“. Wer sich wohlfühlt und akzeptiert wird, hat es leichter, sich bei uns einzuleben und zu integrieren. Ein Schlüssel dazu ist, dass wir mehr miteinander als übereinander reden.

see-online: Haben es Kinder aus bildungsfernen Schichten selbst in der Hand, was aus ihrem Leben wird?

Zahide Sarikas: Wer wenig Unterstützung aus dem Elternhaus erhält, hat es in Schule und Ausbildung sehr schwer. Das gilt nicht nur für Migranten. Und das dürfen wir nicht nicht einfach hinnehmen, dagegen müssen wir etwas tun. Die Schule ist gefordert, aber sie kann nicht alle Probleme lösen.

see-online: In der vergangenen Woche besuchte Nils Schmid, SPD-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl 2011, Konstanz und war auch in der Moschee. Sie selbst sind Christin, haben ihn aber begleitet, ist das richtig?

Zahide Sarikas: Ich gehöre der Religionsgemeinschaft der Aleviten an. Wir besuchen keine Moscheen, sondern Cem Evi. Menschen unterschiedlicher Religionen sollten die Gebetsräume anderer Glaubensrichtungen kennen und respektieren.

see-online: Leider gab es keinen Medientermin. Wir hätten gern mit Nils Schmid und Ihnen vor der Moschee einen türkischen Kaffee getrunken und zugehört, worüber die SPD-Politiker mit Konstanzer Muslimen gesprochen haben. Was ist Ihnen von dem Besuch in der Moschee in Erinnerung geblieben?

Zahide Sarikas: Zum Glück haben wir nicht nur über Sarrazin gesprochen. Ein Thema war islamischer Religionsunterricht. Wenn er in deutscher Sprache an den Schulen abgehalten wird, kann das ein wichtiger Beitrag zur Integration sein. Der Moscheeverein hat berichtet, wie er sich um offenen Dialog in Konstanz engagiert.

see-online: Für Nils Schmid gehöre die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu den wichtigsten Aufgaben der deutschen Gesellschaft. Schmids Frau ist türkischer Abstammung. Die SPD-Landtagskandidatin Zahide Sarikas ist in der Türkei geboren, das teilte die SPD vor dem Besuch mit. Was sagen Sie, wenn Sie hören, dass mit Blick auf Ihren Themenschwerpunkt Rückfragen kommen, ob die SPD denn keine wichtigeren Themen habe?

Zahide Sarikas: Sie haben mich vorhin nach Sarrazin gefragt. Die große Resonanz auf seine Provokationen zeigt doch, Integration ist ein wichtiges Thema, das wir zu lange nicht ausreichend beachtet haben. Die SPD bietet aber weit mehr: Wie wird unser Schulsystem gerechter? Bekommen wir eine Energiepolitik ohne Atomstrom? Gesundheitspolitik darf nicht einfach bei Versicherten abkassieren. Und die Menschen brauchen Arbeit, die so bezahlt wird, dass sie davon leben können. Sie sehen: wir haben viele Themen und genug zu tun.

see-online: Vielen Dank für das Gespräch. Die Fragen stellte Waltraud Kässer.

5 Kommentare to “Was sagt die in der Türkei geborene Konstanzer SPD-Landtagskandidatin zu Herrn Sarrazin?”

  1. NoName
    9. September 2010 at 17:57 #

    Ein interessantes, durchaus aufschlussreiches Interview, danke dafür!

    In der tat, wir haben viel zu tun; das regierende Personal hält Medien und Wahlvolk ja allenthalben auch schwer auf Trab, siehe Milliardengrab „Stuttgart 21“!
    http://www.stern.de/politik/deutschland/volksentscheid-zu-stuttgart-21-der-grosse-bluff-der-spd-1601643.html

  2. ebook leser
    9. September 2010 at 19:23 #

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bedeutung von Meinungsfreiheit hervorgehoben. Sie würdigte den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard. Kurt Westergaard ist bekannt fürs seine Mohammed Karikaturen. Zu Sarrazins Buch sagte Merkel, dass dieses ausgrenzend wirke und ähnliche Äusserungen. Das verstehe ich nicht. Ist das nicht ein absoluter Widerspruch.

  3. NoName
    10. September 2010 at 11:04 #

    @ ebook_leser:

    Ich bin mir nicht sicher, ob es ein Widerspruch ist.

    Westergaards Karrikaturen provozieren symbolisch, Sarrazins Sozialdarwinismus halte ich für den Versuch einer ziemlich intelligenten Brandstiftung, denn um eine Demonstration von Religions- bzw.Meinungsfreiheit ging es ihm bis dato nicht; dieses Argument wurde nachgeschoben.

    Sarrazins biologistisches Weltbild taugt leider zu mehr als zur eigennützigen Provokation. Das dürfte auch der Grund gewesen sein, warum die allermeisten Medien sich so unmittelbar und durchaus heftig gegen seine Thesen ausgesprochen haben (außer BILD), selbst in den Hauptnachrichtensendungen wurden Kommentare eindeutiger Ablehnung verlesen. Politikern hingegen nehme ich ihre Protest-Haltung zunächst nur unter Vorbehalt ab, denn sind sie nicht selbst Meister der Demagogie? Bei ihnen tippe ich eher auf Panik – angesichts der Möglichkeit, dass rechts der CDU ein bemerkenswetes politisches Vakuum, angesichts zunehmender Bürgerproteste im Land ein Vakuum zwischen politischer Klasse und Wahlvolk selbst sichtbar wird.

    Eine Kritik der Preisverleihung durch Merkel an Westergaard versucht heute übrigens die taz:
    http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/strenger-beigeschmack/

  4. Anonymos
    13. September 2010 at 18:15 #

    Mit Sicherheit hat Herr Sarrazin provoziert. Hakenkreuze provozieren auch und sind deshalb verboten. Ebenso ist es eine unglaubliche Beleidigung für uns Frauen, dass Frauen aus religiösen Gründen Kopftücher tragen (müssen). Ich forder von der Politik, dass diese Beleidigung beseitigt wird.

  5. Johste
    10. November 2010 at 22:11 #

    28.09.2001

    Drogen, Prostituierte, Islamisten
    Unter den Augen europäischer Politiker ist der Balkan zur Drehscheibe des organisierten Verbrechens geworden – und zum Einfallstor der islamistischen Fanatiker nach Europa Von Johannes von Dohnanyi

    Eine von vielen Hausdurchsuchungen Mitte September in Brüssel. Neben Einkaufslisten für Chemikalien findet die Polizei eine Adresse im Stadtteil Lemonnier und zwei Namen: Nizar Trabelsi und Abdelhrim El Hadouti. Die beiden Marokkaner werden verhaftet. Ihr Sprengstoff hätte für ein spektakuläres Attentat gereicht. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Denn Trabelsi gehört zu den islamischen Mudschahedin, die der Bosnienkrieg nach Europa brachte, und stand auch mit dem im Juni in Dubai verhafteten Dschamel Begal in Verbindung. Und Begal gehört zu Osama Bin Ladens Terrororganisation al-Qaida.

    Überall in Europa hat es seit den Attentaten in Amerika Verhaftungen gegeben. Der deutsche Generalbundesanwalt Kay Nehm befürchtet etwa dreissig terroristische Schläferzellen allein in der Bundesrepublik. Was der oberste Strafverfolger nicht sagt: Die wirklichen Schlafmützen sitzen in der Politik. Sie haben das Menetekel eines islamischen Terrorismus nie ernst genommen. Es wäre ein Leichtes gewesen, erinnert sich ein hoher deutscher Polizeioffizier an seine Zeit beim internationalen Polizeikorps in Bosnien und im Kosovo, „die jetzt in Europa abgetauchten Afghanistan-Veteranen wie Trabelsi schon vor Jahren auf dem Balkan abzufangen“.

    Fundamentalistische Zellen

    Stattdessen ist die Region unter den Augen der westlichen Schutzmächte zur wichtigsten Drehscheibe des organisierten Verbrechens in Europa geworden: für Drogen, Waffen, Prostituierte, schmutziges Geld. Der Balkan fungiert als europäischer Brückenkopf für illegale Immigranten aus Asien und ist zum Sprungbrett der islamistischen Kämpfer in die Europäische Union geworden. Afghanistan-Veteranen haben in Bosnien, im Kosovo und mit der albanischen Guerilla in Mazedonien gekämpft. Der Iran und eine Reihe von Organisationen aus dem Umfeld von al-Qaida haben in Bosnien und Albanien ein kulturelles, finanzielles und ökonomisches Geflecht gewoben. Immer wieder sind italienische Fahnder bei der Jagd auf das organisierte Verbrechen aus dem Kosovo und Albanien auf Kontakte mit fundamentalistischen Zellen auf dem Balkan gestossen.

    „Kreuzfahrten“ nennen die Menschenhändler in Islamabad zynisch ihr Geschäft. Afghanen, Pakistaner, Bangladeschi sind die ersten Passagiere der rostigen Schiffe. Auf dem Weg in den Nahen Osten werden immer neue Nationalitäten aufgesammelt. Im Völkergemisch, das bis zum Start der letzten Etappe nach Europa in der Altstadt von Istanbul untertaucht, finden sich Nigerianer und Somalier, Sudanesen und Jemeniten, Ägypter und Kurden, Iraner und Iraker.

    Nicht alle illegalen Reisenden sind auf dem Weg zu einem besseren Leben in Europa. Am Busbahnhof in Richtung Balkan am Stadtrand von Istanbul versammeln sich immer wieder kleine Gruppen von Männern mit harten Gesichtern. Sie haben eigene Schlepper, die sie nach Skopje bringen, von wo es nicht mehr weit ist in das Kosovo und nach Zenica in Zentralbosnien. Dort werden sie auf ihren Einsatz in Westeuropa vorbereitet. Danach garantiert die albanische Mafia den Transport über die Adria nach Italien.

    Europäischen Terrorfahndern ist Zenica seit Jahren ein Dorn im Auge. Wo immer sie auf islamische Extremisten stossen: Früher oder später führen die Spuren in die hässliche kleine Stadt. Islamische Fanatiker, die mit irischen Terroristen und der baskischen ETA gesehen wurden, kamen über Zenica. Auch die Leute um Nizar
    Tarbelsi hatten Kontakte zu Zenica.

    Alles begann mit dem gegen das ehemalige Jugoslawien verhängten UN-Waffenembargo. Gegen die militärische Übermacht der Serben erhielt Zagreb, zum Ärger der Europäer, Hilfe aus Washington. In Sarajevo machten die muslimischen Glaubensbrüder ihre Aufwartung, koordiniert vom Geheimdienst Vevak der iranischen Mullahs. Sie boten neben Waffen auch „arbeitslose“ Gotteskrieger aus Afghanistan an.

    Anfang 1993 wurden zwei Männer beim Betreten der bosnischen Botschaft in Wien identifiziert: der saudische Millionär Osama Bin Laden und der Tunesier Adouni Mehrez. Die Behauptung der Amerikaner, Bin Laden habe in Wien einen bosnischen Pass erhalten, wurde in Sarajevo dementiert. Europa glaubte den Bosniern. Fünf Jahre später fand sich Mehrez unter den Organisatoren der Attentate auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania. Als er in der Türkei verhaftet wurde, fand man einen bosnischen Pass. Europol findet auch immer mehr Hinweise für die bosnische Staatsbürgerschaft Bin Ladens.

    Um das Waffenembargo gegen Bosnien zu umgehen – erneut gegen den Willen der Europäer -, riskierten die Vereinigten Staaten einen gefährlichen Alleingang. Präsident Bill Clinton wies am 27. April 1994 seinen Botschafter in Zagreb, Peter Galbraith, an, die kroatische Mittlerrolle bei iranischen Waffenlieferungen an Bosniens Muslime nicht zu behindern. Washington verlangte nur eine Kontrolle der gelieferten Waffen. Zusammen mit den Waffen kamen iranische Revolutionswächter und Afghanistan-Veteranen, die in das siebte bosnische Armeebataillon integriert wurden. Rekrutiert und finanziert wurden die 3500 Kämpfer über ein Büro in der bulgarischen Hauptstadt Sofia, das im Auftrag von Osama Bin Laden vom Ägypter Ayman al-Zawahiri geleitet wurde.

    Al-Zawahiri war 1998 an den Anschlägen auf die US-Botschaften in Afrika beteiligt und wird auch im Zusammenhang mit den Terroranschlägen vom 11. September gesucht. In Ägypten wird er mit verantwortlich gemacht für den Mord an Präsident Anwar as-Sadat im Oktober 1981. Er findet sich oft an der Seite Bin Ladens und gilt als Stratege in dessen al-Qaida. In Bosnien hatte al-Qaida sich ein Sprungbrett nach Europa geschaffen. In Albanien ging es weiter. Präsident Sali Berisha suchte einen Partner für seinen Plan eines islamischen Gross-Albanien. Teherans Geheimdienst brachte eine erste iranische Bank nach Tirana. Bashkim Gazidede, vormals Chef des kommunistischen Geheimdienstes Shik, wurde Berishas Islam-Koordinator. Und während der Präsident sich 1994 in den USA als Demokrat darstellte, organisierte sein Vertrauter Gazidede zusammen mit Osama Bin Laden die ersten Trainingskurse für die albanische UCK-Guerilla im Kosovo.

    Aggressive Missionierung Washington war alarmiert. Obwohl das State Department die UCK als terroristische Organisation einstufte und Roms oberster Mafiajäger Pier Luigi Vigna vor Verbindungen der UCK zur albanischen organisierten Kriminalität und zur sizilianischen Mafia warnte, konnten die Exil-Kosovaren von der Schweiz und der Bundesrepublik aus ungestört den Krieg in der serbischen Provinz vorbereiten. Saudi-Arabien koordinierte die Hilfe der islamischen Welt über den kroatischen Hafen Ploce. Hier landete auch die sudanesische Organisation Third World
    Relief Agency (TWRA) ihre Hilfsgüter an. Von Anfang an kombinierte die „humanitäre“ Organisation ihre Hilfe für die säkularen Bosnier mit aggressiver islamischer Missionierung. Die TWRA gehört zum Netz von Osama Bin Laden.
    Im Sommer 1996 brachen in Albanien schwere Unruhen aus. Eine von Italien geführte Friedenstruppe marschierte ein. Nach der Wahlniederlage von Sali Berisha war die albanische Operation von Osama Bin Laden in Gefahr.
    Ein Anschlag auf die amerikanische Botschaft in Tirana wurde in letzter Minute vereitelt. Vier Mitglieder von al-Qaida wurden verhaftet. Für Washington war der Moment der Entscheidung gekommen. Anfang Juli 1998 erklärte US-Sonderbotschafter Richard Holbrook die bisher als Terrororganisation eingestufte UCK zur Armee von Freiheitskämpfern. Bedingung: Die UCK musste Kontakte zu Bin Laden und seinem Netz abbrechen. Einen Monat später, am 7. August 1998, antwortete al-Qaida mit Bomben auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam. Zehn Monate später führte die Nato für die UCK den entscheidenden Krieg gegen Serbien.

    Was in den letzten Jahren bestritten wurde, ist seit dem 11. September Gewissheit: Die westlichen Einsätze auf dem Balkan mögen die serbische Aggression gestoppt haben; sie haben gleichzeitig den Islamisten die Südostflanke Europas geöffnet. Die Verhaftungen der letzten Wochen beweisen, dass die Gotteskrieger in Europa über ein dichtes Netz von Zellen und ausgeklügelte Finanzstrukturen verfügen: Der Virus des islamischen Terrors ist im Kreislauf der europäischen Gesellschaften angelangt. Und niemand hat ein Rezept, wie dieser neuen Gefahr nachhaltig begegnet werden kann.
    Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 39/01

    ____________________________________________

    02.03.2010

    Zusammengefasst nach Dr. Robert Müntefering:
    „Fahrplan nach Alois Irlmaier aus den frühen 50er Jahren:

    1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
    2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
    3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
    4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
    5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
    6. Bald darauf folgt die Revolution.
    7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.“

    Hier der Text von Williamson (inzwischen gefunden):

    „Eleison Kommentare CXXXVII. (27. Februar 2010) : Muslimische Not.

    Letzten Monat kam mir ein kleiner Ausschnitt eines großen Problems ins Blickfeld, als ich in London einen in Frankreich geborenen und dort lebenden Moslem traf, welcher zwischen seiner mohammedanischen Abstammung und seiner europäischen Umgebung hin-und hergerissen war. Sein Kampf zwischen der Treue zu seinen angestammten Wurzeln und der Loyalität zu seinem Geburtsland schien ihn direkt zu quälen. Denn einige Mohammedaner übernehmen die französischen Werte vollständig, andere lehnen sie vollständig ab, doch diesem Moslem gelang nichts von beidem.
    Sein Problem geht natürlich weit über das Kulturelle, Politische oder sogar Historische hinaus: Es ist religiöser Natur. Der Islam entstand vor etwa 1400 Jahren als Abspaltung von der katholischen Christenheit im Nahen Osten. Er wurzelt in der nestorianischen Häresie, welche besagt, daß es in Jesus [Christus] keine göttliche Natur gibt. Im dann ausgetrockneten Christentum des Mittleren Ostens und Nordafrikas verbreitete sich der Islam wie ein Flächenbrand, besetzte mehrere Jahrhunderte lang Spanien und brach sogar für kurze Zeit nach Frankreich ein. Es ist eine einfache und gewalttätige Religion, welche die ganze Welt mit dem Schwert zu erobern trachtet: Der Islam ist in der Tat eine Geißel Gottes. Das Christentum konnte ihn tausend Jahre lang nur durch das Schwert in Schach halten.
    Heute jedoch, da die europäischen Christen dabei sind, den ganzen Glauben an Christus und das Christentum zu verlieren, erlauben sie – und ihre antichristlichen Regierungen ermutigen dazu aktiv – den Mohammedanern, zurück nach Europa zu kommen: nicht durch das Schwert, sondern durch Einwanderung. Auf diese Weise wohnt auch die Familie des erwähnten jungen Mannes seit zwei oder drei Generationen in Frankreich. Was steckt hinter dieser Einwanderung? Die Globalisten benutzen die Einwanderung zum Auflösen der einst ruhmreichen christlichen Völker, um sie in die „Neue Weltordnung“ (NWO) einschmelzen zu können. Die Liberalen setzen auf die Einwanderung, um ihre Dummheit verkünden zu können, daß die Unterschiede zwischen den Menschen aufgrund von Rasse oder Religion unbedeutend seien. Die Mohammedaner schließlich wollen durch die Einwanderung in die Lage gelangen, Europa zu erobern.
    Obwohl Europa täglich mehr verfault, gibt es immer noch Spuren der alten Herrlichkeit. Es ist eine Herrlichkeit, welche Europa der katholischen Kirche verdankt. Bereits diese Spuren genügen, um einerseits bei dem erwähnten jungen Mann eine patriotische Loyalität zu erwecken, welche mit dem Blutsband zu seinen Vorfahren rivalisiert. Auf der anderen Seite erwecken diese Spuren bei immer noch vielen Europäern so eine große Liebe zur eigenen Lebensart, daß sie diese mit einem Blutbad verteidigen werden, wenn sie zu stark von außen bedroht scheint oder wird. Zweifellos wirkt Satans Plan auf dieses Blutbad hin, und Gott könnte es als Strafe zulassen. Das erscheint immer wahrscheinlicher.
    Was nun sollte dieser junge Mann in der Zwischenzeit machen? Im Idealfall stößt er zur Wurzel des Problems vor, indem er herausfindet, ob Jesus Christus die Zweite der Drei Personen Gottes, oder nur ein mehr oder weniger erhabener Prophet ist. Wenn der junge Mann dann vernünftig ist, wird er die von ihm so bewunderten Vorzüge Frankreichs mit deren Stifter verbinden, ebendiesem fleischgewordenen Gott. Wenn er schließlich ein wahrer Katholik würde, erkennte er nicht nur zu seinem Nutzen, wie er das Gute seiner Wurzeln mit dem Guten seines Geburtslandes verbinden kann. Sondern er würde auch zum Nutzen anderer befähigt, etwa zur Verhinderung des drohenden Blutbades beizutragen, egal in welchem bescheidenen Maße.
    Und was sollten die angestammten Europäer machen, um ihrerseits das Blutbad zu vermeiden? Sie sollen zu ihrem angestammten Glauben und seiner Glaubenspraxis zurückkehren, denn nur dieser Glaube alleine hat die Kraft, die Menschen aller Rassen in der Wahrheit, in Gerechtigkeit und in Frieden zu vereinen. Von Gott kommt den Europäern diese historische Verantwortung und Berufung zu, den Völkern der ganzen Welt so ein Beispiel zu geben, daß sie alle zu unserem Herrn Jesus Christus hingezogen werden. Wenn die Europäer jedoch weiterhin treulos bleiben, wird mit Sicherheit Blut fließen. Kyrie eleison.“

    Sarrazin spricht Klartext


    Wenn Deutschland mit 80 Mio. Einwohnern in einigen Jahren nur noch 60 Mio. hat und die Entwicklung sich drastisch verschlechtert, kommen die einwandernden Ausländer den deutschen Politikern und Wirtschaftslobbyisten doch zur rechten Zeit, um billige Arbeitskräfte in Leiharbeit-Jobs zu bringen, da sie billiger und nicht so viele Rechte haben als normale Arbeiter. Zusätzlich kann der Staat so seine Haushaltslöcher und Renten besser finanzieren. Deutschland wird neoliberalistisch geführt, wie eine große professionelle Firma und gelenkt von der Macht der Wirtschaftslobbyisten, die nur eines wollen. Mehr Gewinn und Macht, um der Globalisierung stand zu halten, da die Konkurrenz rasant zunimmt. Die Banken haben nun, nach dem das Kind in den Brunnen gefallen war, endlich eine vorgeschriebene höhere Eigenkapital-Quote zur Rücksicherung, für den Fall der Fälle einer Krise, zu Tragen. Warum jetzt erst? Warum werden Einwanderungsbeschränkungen nicht vorher getroffen, bevor es eskaliert. Doch nur aus dem Grund, weil es sich für die Mächtigsten der EU-Staaten lohnt. Denn Geld regiert die Welt und wenn Staaten durch Zuwanderung von Ausländern sich nicht dagegen wehren, besteht „nur“ ein wirtschaftliches Interesse, denn ein Kulturesses Interesse kann ich mir nicht so vorstellen. Doch ein Machtverhältnis der EU incl. Türkei ist eine Illusion von gewissen EU-Architekten, die eine Tür aufstoßen wollen, welche sehr gefährlich ist. Multikulti ist nicht von heute auf morgen möglich, alleine deshalb schon, weil unsere verschiedenen Kulturen sich seit über Tausend von Jahren weltweit missioniert und gegenseitig bekriegt haben. Amerika von den Christen, Asien von dem Islam und Afrika ist geteilt. Nun was geschieht, wenn sehr viele Moslems in Europa leben wollen? Sie haben Ihre eigene Kultur
    und wollen sie behalten. Sie organisieren sich, bauen Minaretten und Moscheen, treten selbstbewust auf und wollen natürlich nicht nur Böses. Aber mit der Intensität und geballtem Interesse in Europa Fuß zu fassen ist nicht nur friedlich zu sehen. Denn die Geldgeber der Moscheen und Minaretten kommen u.a. aus Saudi-Arabien. Die wollen nicht nur Gutes. Wenn in jetziger Zeit der Kriege (z.B. im IRAK, Afghanistan, Pakistan, Kaukasus, Sudan, Nigeria, Jemen, Gaza, Algerien, Somalia, …) die islamischen Einwanderer in Europa Unruhe stiften und vor Armut bzw. Verfolgung aus ihrer Heimat hier nach Europa kommen, entweder Illegal oder legal, baut sich hier zu Lande zu Recht Unmut auf. Und das nehmen unsere Politiker in Kauf, weil es sich rechnet.

    Griechenland:
    In Griechenland ist die Krise ganz groß. Hier unterstützen linsextremisten illegale Einwanderer. Es wird geschätzt (offizielle Zahlen werden nicht veröffentlicht), daß im einstigen Auswanderungsland Griechenland derzeit um die 1,5 Millionen Einwanderer leben – bei elf Millionen Einwohnern. Die Hälfte der Zuwanderer hat keine Aufenthaltserlaubnis, fast alle haben irgendwann die Grenzen ohne Genehmigung übertreten. Neben Albanern sind es vor allem Muslime aus Asien und Afrika. Athen entwickelt sich zu einem multikulturellen Pulverfaß / Beliebtes Ziel für illegale Einwanderer / Regierung bleibt untätig. Viele hatten gewarnt, daß die Gewaltausbrüche auf den Straßen der Hauptstadt nur ein Vorgeschmack des Aufruhrs seien. Der käme dann nicht von den vom sozialen Abstieg bedrohten Schülern und Studenten der Mittelklasse, sondern von den Tausenden von illegalen Einwanderern, die sich ohne Aufenthaltsgenehmigung und Arbeit im Stadtzentrum Athens aufhalten. Es war also kein Zufall, daß schon damals die Hälfte festgenommenen Radaubrüder Ausländer waren. Die linksautonome Internetseite Indymedia.org wird kostenlos auf dem Server des Polytechnion betrieben. Was im Ausland als „sozialer Protest“ dargestellt wird, ist meistens in Wahrheit von dort gesteuerter gewalttätiger Linksextremismus. Die illegalen Einwanderer paßten den Linksextremisten ins Konzept, doch sie sind gefährlicher als der manipulierte Schüler-Mob.
    Zum politischen Sprachrohr der Unruhestifter und Zuwanderer scheint sich die aus linken und grünen Splittergruppen gebildete Koalition der Radikalen Linken (Syriza) aufschwingen zu wollen, die bei den Wahlen 2007 fünf Prozent und 14 Sitze im Parlament erringen konnte.

    Frankreich:
    In der Stadt Grenoble kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei hatte zuvor einen flüchtenden Kasinoräuber erschossen, der aus einer nordafrikanischen Einwandererfamilie stammte. Die von integrationsunwilligen Einwanderern der zweiten und dritten Generation initiierten Krawalle, in deren Verlauf auf die Sicherheitskräfte geschossen wurde, gerieten anfangs außer Kontrolle. Erst als Innenminister Brice Hartefeux 240 Polizisten zur Verstärkung schickte, war es der Exekutive möglich, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Als Reaktion darauf sollen in Zukunft straffällige Ausländer „aus Gründen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit“ leichter aus Frankreich ausgewiesen und in ihre Heimatländer abgeschoben werden können. Innerhalb der nächsten drei Monate will Präsident Nicolas Sarkozy zudem die Hälfte der 600 illegalen Roma-Siedlungen räumen lassen. Auch dieser Entscheidung gingen Krawalle voraus – in der Bretagne, wo ebenfalls ein mutmaßlich Krimineller auf der Flucht von der Polizei erschossen wurde.
    Derartige Probleme, die sich nicht nur auf Frankreich beschränken, zeigen dass Millionen hauptsächlich muslimische Einwanderer nicht in die europäische Gesellschaften integriert werden können. Bereits im Jahr 2005 kam es in den Vororten von Paris zu tagelangen Ausschreitungen, in deren Verlauf Straßenzüge verwüstet wurden. Alleine an einem Tag wurden von meist aus Algerien stammenden Jugendlichen 900 Autos angezündet. Auslöser für die Gewalttaten war der Tod zweier Jugendlicher, die sich in einem Transformatorengebäude vor der Polizei versteckten und durch Stromschläge ums Leben kamen.

    Russland:
    aktuell.RU: Bauen die Radikalen ihre eigenen Strukturen in Tatarstan auf oder versuchen sie eher, den traditionellen Islam zu unterwandern?
    Im Moment arbeiten sie intensiv daran, ihre Leute in die traditionelle Geistlichkeit einzuschleusen. Sie versuchen, unsere Imame für sich zu gewinnen, geben ihnen Geld und laden sie zur Weiterbildung nach Saudi-Arabien ein. Und hinterher versuchen sie, über solche Geistlichen ihre extremistischen Ideen zu verbreiten. Die finden leider auch in unserer Republik Anhänger. Vor einigen Jahren wurde eine Gaspipeline in Tatarstan gesprengt und in Nabereschnyje Tschelny wurde die Zeitung „Muwachit“ herausgegeben, die zu Intoleranz aufrief. Diese Probleme sind importiert, denn bei uns könnten solche totalitären Sekten von selbst nicht entstehen.

    Deutschland:
    Das Ausländerproblem ist in Wahrheit ein Moslemproblem
    Wenn Sarrazin das Versagen des Politik-, Presse- und Wohlfahrtsbetriebs insbesondere am Ausländerproblem festmacht, das – wie überall – in Wahrheit ein Moslemproblem ist, dann deckt sich das mit den Alltagserfahrungen der überwältigenden Mehrheit der Bürger. Seine inkriminierten Formulierungen sind eingebettet in eine differenzierte und komplexe Argumentation. Sarrazin würdigt die Bildungserfolge der Vietnamesen, Chinesen, Inder, der Osteuropäer und Rußlanddeutschen, die einen höheren Abiturienten- und Studentenanteil aufwiesen als die Einheimischen.
    Die Türken, Araber und bestimmte Ex-Jugoslawen aber legten in der Regel eine „aggressive und atavistische“ Mentalität an den Tag, deren Regenerierung vom deutschen Sozialsystem noch gefördert würde.
    Die brisanteste Interview-Passage, die die Kampagne überhaupt erst ausgelöst haben dürfte, wird in vielen Pressemeldungen ausgespart. Darin berichtet Sarrazin über einen Türkei-Besuch 1978, bei dem ihm ein türkischer Staatssekretär stolz erläuterte, daß die Türkei die Bevölkerungszahl der Deutschen bald einholen werde.
    Diese Äußerung setzt Sarrazin in Beziehung zu der berüchtigten Rede des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der im Februar 2008 eine Assimilierung der Türken in Deutschland als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnete: „Das ist dieselbe Mentalität, die Erdoğan dazu verleitet hat, diese Rede in der Kölnarena zu halten. Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.

    USA:
    „Kulturzentrum“ nahe Ground Zero
    NY. Denn dort will Imam Feisal Abdul Rauf ein großes muslimisches „Kulturzentrum“ inklusive Moschee errichten, nur 230 Schritte entfernt von Ground Zero,
    Genau dieser Ort wird angeblich zum Beten gebraucht.
    Geert Wilder [NL]: („Amerika, New York und Scharia sind inkompatibel“) und warnt vor zuviel Religionsfreiheit („eine tolerante Gesellschaft ist keine selbstmörderische Gesellschaft“)
    ___

    Eine friedliche Lösung ist angesichts der Unvereinbarkeit christlicher mit islamischer Ideologien und unserer Rechtsstaatlichkeit mit der Scharia nicht denkbar.
    Angesichts der Grösse dieses uns existenziell bedrohenden Problems, ist der Einsatz aller Mittel gerechtfertigt.
    Und wenn unsere gutmenschen (eher ‚dumm-menschen‘) noch so entrüstet sind.
    Trojanische Pferde müssen enttarnt werden, denn nur so funktioniert ein sicheres System.
    Wer (friedliche) Gewalt säht, wird (friedliche) Gewalt ernten.
    Die Unterwanderung bzw. Destabilisierung eines Staates durch den Islam, mit Absicht der hohen Geburtenraten (Bsp.: Israel-Gaza), zur Verbreitung von Islamischen Werten, stellt eindeutig eine Bedrohung und Kriegserklärung dar, wenn sie in Hinterhöfen der Moslemischen Welt von Extremistischen Organisationen gelenkt, geplant und finanziert wird. Iran, Pakistan, Saudi-Arabien, Sudan, Syrien, Lybien, Jemen, Türkei, Irak, Somalia, Afghanistan,… all diese Länder sind mit am planen der Globalisierung und das sollte die EU mit vorsicht geniesen. Wenn Turbokapitalisten Länder steuern und an die Wand fahren, nur des Geldes wegen, sollten diejenigen ausfindig gemacht werden, die diesen Crashkurs mit verantworten müssen. Nicht die Ausländer sind überwiegend Schuld an den Problemen, sondern die jenigen die daran Verdienen wollen, diejenigen die Macht ausüben und Interessen vertreten. Diese sollten abgewählt oder im extremsten Fall vernichtet werden, nur dann wird sich was ändern.

    Fazit: Islam ohne Gewalt ist wie ein Omlett ohne Eier.

    __
    w,w,w,.,n,a,n,o,-,t,e,c,h,n,o,.,d,e
    ___________________________________
    ___________________________________

    Die Türkei gehört nicht in die EU, weil …
    ___________________________________
    ___________________________________

    (…Google mal …)

    steinhoefel.de/blog/2010/06/die-turkei-muss-die-nato-verlassen.html/comment-page-2#comment-18519

    krone.at/Nachrichten/Botschafter_der_Tuerkei_uebt_Kritik_an_Oesterreich-Wirbel_um_Interview-Story-229639

    pi-news.net/2010/05/polenz-tuerkei-gehoert-in-die-eu/

    pi-news.net/2010/11/100-tuerken-verpruegeln-25-polizisten/

    derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/06/10/die-turkei-und-die-eu-oder-die-turkei-und-der-islam-oder-islamische-eu/

    koptisch.wordpress.com/2010/10/08/die-turkei-lasst-grusen/

    offiziere.ch/?p=619

    europenews.dk/de/node/36425

    europenews.dk/de/node/1401

    boell-tr.org/web/50-928.html

    wordpress.com/2010/09/06/erdogan-“wir-sind-nun-die-weltmacht-turkei”/

    weltwoche.ch/ausgaben/2009-42/artikel-2009-42-debatte-wir-muessen-handeln.html

    michael-mannheimer.info/2009/11/27/sozialkosten-fur-migration-in-europa-–-danemark/

    dasgelbeforum.de.org/mix_entry.php?id=152892&page=9&order=time&category =0

    open-speech.com/threads/266749-Unterwanderung-gefährlicher-als-Terrorismus

    welt.de/debatte/article9723059/Wie-die-Islamisten-Deutschland-unterwandern.html

    bpb.de/publikationen/NE6V8C,3,0,Das_t%FCrkische_Milit%E4r_und_der_EUBei tritt_der_T%FCrkei.html

    zoelibat.blogspot.com/2009/11/was-kostet-die-islamische-migration.html

    akte-islam.de/2.html

    petitionen.com/p/ja-zum-minarettverbot

    terror.i110.de/terror5.htm

    moschee-schluechtern.de/texte/080109_muslimbruderschaft_europa.htm

    tagesspiegel.de/politik/buch-ueber-islamistische-unterwanderung-wird-bestseller/1915470.html

    weltwoche.ch/ausgaben/2001-39/artikel-2001-39-drogen-prostituierte-islamisten.html

    moscheesuche.de/

    =========================================

    —> youtube.com/watch?v=3DWb92v5NM8 >>>>>>

    nano-techno.de/Thilo.Sarrazin.-.Deutschland.schafft.sich.ab-DRMfree.zip

    <<<<<<<

Schreibe einen Kommentar

Hinterlassen Sie hier Ihren Kommentar. Bleiben Sie bitte nett. Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.