Was Sportler über Sportverletzungen wissen sollten

Sportwissenschaftler und Klinikum informieren: Therapie und Prophylaxe bei Sportverletzungen

Konstanz (wak) Churchill war sicher alles andere als sportlich („no sports!“) und konnte sich deswegen wohl auch kaum eine Sportverletzung zuziehen. Uni Konstanz und Klinikum Konstanz informieren am Donnerstag, 25. Februar, um 19 Uhr darüber wie sich Sportverletzungen verhindern oder behandeln lassen. Wer richtig trainieren will, kann das auch in dieser Woche wieder mit See-Online.info tun. Am Freitag dieser Woche gibt’s wieder je zwei neue Trainingseinheiten in den Disziplinen Schwimmen und Laufen unter SeeMotion.

Sportunfälle passieren nicht nur Risikosportlern

Tagesthemen-Moderator Tom Buhrow (51) ist derzeit der vielleicht prominenteste Freizeitsportler. Er hat sich bei der wenig spektakulären Sportart Joggen in Hamburg den Knöchel am linken Fuß gebrochen. Wäre ihm vielleicht nicht passiert, hätte er zuvor bei der Vortragsveranstaltung von Universität und Klinikum Konstanz reingehört. Sportverletzungen sind häufig und werden oft schnell ohne operative Maßnahme konservativ auskuriert, heißt es in einer Mitteilung. Dabei können sie bei nicht richtiger Behandlung „einen erheblichen Einschnitt in das sportliche oder gesellschaftliche Leben der Betroffenen bedeuten“, so ein Sprecher des Klinikums.

Unfallchirurg und Sportwissenschaftler informieren

In einer Vortragsveranstaltung im Konstanzer Quartierszentrum am Donnerstag, 25. Februar um 19 Uhr stellen Dr. Jörg Tinsel, Oberarzt an der Unfallchirurgie am Klinikum Konstanz, und Dr. rer. soc. Dietmar Lüchtenberg von der Fachgruppe Sportwissenschaft an der Universität Konstanz typische Sportverletzungen, deren Therapie und Vorbeugung vor.

Foto: Christa Nöhren PIXELIO

www.pixelo.de

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