Wasserschutzpolizei warnt Skipper vor Niedrigwasser im Bodensee

Sportbootkapitäne haben sich festgefahren – Pegel bei nur noch bei 281 Zentimeter

Konstanz/Friedrichshafen. Die Wasserschutzpolizei warnt die Schifffahrt vor den Gefahren des derzeitigen Niedrigwassers am Bodensee. Am Dienstag nach Ostern betrug der Pegel des Bodensees nur noch 281 Zentimeter. Das war der niedrigste Wasserstand der letzten fünf Jahre. In den Jahren 2008 und 2009 lag der Pegel am 26. April immerhin bei 341 und 344 Zentimeter. Das war mehr als einen halben Meter mehr Wasser unterm Kiel.

Sportboote saßen fest

In den vergangenen Wochen musste die Wasserschutzpolizei vermehrt Sportschiffe aus ihrer misslichen Lage befreien, nachdem sich Sportbootkapitäne mit ihren Booten im Niedrigwasser festgefahren hatten. Das teilte die Wasserschutzpolizei mit. Der Sportschifffahrt empfiehlt die Wasserschutzpolizei daher dringend, sich rechtzeitig vor Beginn des Törns über den aktuellen Tagespegel sowie über die Wassertiefen in den Hafeneinfahrten und in den Häfen zu informieren.

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