Weibliche Vorbilder empfangen neue Studentinnen

Ausstellung „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ im Eingangsbereich der Universität Konstanz

Konstanz. Emmy Amelie Noether, Maria Sybilla Merian, Marie Curie oder Cecilie Vogt – diese Frauen haben Geschichte geschrieben. Von heute an werden sie an der Konstanzer Uni im Eingangsbereich Studentinnen empfangen. Die Ausstellung „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ zeigt  ihre Portraits und stellt die insgesamt 23 Frauen vor.

Uni zeigt herausragende Frauen

Sie alle haben durch ihre herausragenden Leistungen und Errungenschaften den Weg vom 17. Jahrhundert in die Gegenwart geebnet haben, heißt es in einer Mitteilung der Universität Konstanz. Im Eingangsbereich der Uni sind von heute, 1. Oktober, bis 31. Oktober weibliche Vorbilder zu sehen, die Großes in Naturwissenschaft und Technik geleistet haben. Ihr spannendes Leben ist auf Info-Tafeln nachzulesen.

Identifikationsmöglichkeiten für Studentinnen

Das Gleichstellungsreferat der Universität Konstanz möchte den Blick der Studentinnen auf diese Frauen lenken und mit der Ausstellung Identifikationsmöglichkeiten mit weiblicher Vorbildfunktion anbieten. Blickt man in die Hörsäle der Hochschulen, so ist nach wie vor festzustellen, dass sich sehr viel weniger junge Mädchen und Frauen für Naturwissenschaften und Technik begeistern als Männer. So werden diese Fächer stereotyp Männern zugeschrieben. Das hat zur Folge, dass gerade auch in Berufen der Naturwissenschaften und Technik ein sehr geringer Frauenanteil vorherrscht.

Während die Ausstellung im Eingangsbereich der Universität zu sehen ist, finden zwei Veranstaltungen für Schülerinnen statt – am 8. Oktober der Schülerinnentag und am 22. Oktober die Eröffnung des MINT-Programms -, die für Naturwissenschaften begeistern sollen.

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