Winfried Kretschmann kommt nach Konstanz

Siegfried Lehmann holt Grünen Spitzenkandidaten – „Zeit für den Wechsel – Zeit für Grün“

Konstanz. Stefan Mappus oder Winfried Kretschmann – so heißt voraussichtlich der neue Ministerpräsident in Baden-Württemberg. Am Montag, 28. Februar, kommt Winfried Kretschmann nach Konstanz.

Mappus‘ Grüner Rivale im Restaurant Seerhein

Laut einer Umfrage von Emnid käme die CDU aktuell auf 40 Prozent der Stimmen, die Grünen wären mit 25 Prozent die zweitstärkste Partei noch vor der SPD, die 19 Prozent der Stimmen holen würde. Auf Einladung des Grünen Landtagskandidaten Siegfried Lehmann spricht Winfried Kretschmann, Spitzenkandidat und Fraktionschef von Bündnis90/Die Grünen im Landtag, am Montag, 28. Februar, um 20 Uhr im Restaurant Seerhein in Konstanz. Das Motto heißt: „Zeit für den Wechsel – Zeit für Grün!“. Kretschmann will für den politischen Wechsel nach nun mehr 57 Jahren CDU-Regierung in Baden-Württemberg werben. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den Inhalten einer Grünen Regierungspolitik nach der Landtagswahl.

Foto: Bündnis 90/Die Grünen

13 Kommentare to “Winfried Kretschmann kommt nach Konstanz”

  1. Steinfried
    16. Februar 2011 at 12:30 #

    Zeit für den Wechsel? Wohl eher Zeit für den Rückschritt. Das wäre der richtige Slogan für diese vornehme Dagegen-Partei.

  2. Lothar Herzog
    16. Februar 2011 at 13:04 #

    Nach der Farbenlehre ergibt Rot + Grün = Braun.
    Dieser Mann war früher Angehöriger des K B W und ist dann
    zu den Grünen konvertiert.

  3. carlo
    16. Februar 2011 at 14:19 #

    Nach der Buchstabenlehre ergibt lothar + herzog = hohler rotz ag.

  4. Steinfried
    16. Februar 2011 at 14:32 #

    Da hat Nummer 2 schon recht. Rot und Grün ist eine unsägliche Mischung und hat im Ergebnis noch mehr Staat, noch mehr Ökoterror, noch mehr Ideologie, noch mehr Schulden, die Verfolgung Andersdenkender und von Leuten, die nicht ideologisch auf Linie sind! Die direkte Rückfahrkarte in die Steinzeit. Nicht auzudenken, wenn Rotgrün mit Hilfe der Kommunisten an die Macht kommt. Die Schlägertrupps als ständige Begleiter und Ordnungsmacht auf linksrotgrünen Demos werden dann wahrscheinlich geehrt und mit dem großen Verdienstorden des sozialistischen Vaterlandes behängt.

  5. jetzmalhalblang
    16. Februar 2011 at 14:48 #

    Was hier von manchen Personen verzapft wird schreit ja geradezu nach einer redaktionellen Begutachtung der Kommentare. Mitgliedschaften von vor 30 Jahren? Kommunisten in Baden-Württemberg? Schlägertrupps auf grünen Veranstaltungen? Sozialistisches Vaterland?
    In welcher Parallelwelt leben Sie eigentlich?

    Naja, das ist wohl das letzte Aufgebot der CDU nach 57 Jahren an der Regierung. Traurig.

  6. wak
    16. Februar 2011 at 14:53 #

    Ich schaue irritiert zu. Wenn es noch schräger wird, muss ich wohl…

  7. Lothar Herzog
    16. Februar 2011 at 15:10 #

    Und wieder der Ruf nach Zensur. Kommen Sie eigentlich nicht
    klar mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung.
    Widersprechen Sie mir. Aber sachlich.
    Und wenn Sie behaupten das Rot + Grün Rosa ergibt ist es mir
    eigentlich auch wurscht.

  8. carlo
    16. Februar 2011 at 15:27 #

    Ohr – Glatze – Ohr

  9. Lothar Herzog
    16. Februar 2011 at 15:33 #

    Ich zitiere:
    Am teuersten kamen die Stromverbraucher jedoch windreiche
    Feiertag, an denen die WKA ihre volle Leistung lieferten, aber
    kaum Stromabnehmer vorhanden waren.
    So am 3. und 4. Oktober 2009, als die deutsche Industrie wegen
    des Nationalfeiertags auf Sparflame arbeitete.
    An diesen Tagen mussten die Stromanbieter an der Leipziger
    Energy Exchange EEX bis zu 1.500 Euro je Megawattstunde
    zuzahlen um für den überschüssigen Strom überhaupt Abnehmer
    zu finden.
    Ähnlich, aber nicht ganz so schlimm, war die Situation an den
    beiden Weihanchtsfeiertagen des gleichen Jahres. Die Erzeuger
    von teurem Windstrom erhalten auch in diesem Fall den ihnen
    zugesicherten Erlös. Denn nach dem EEG hat die Einspeisung von
    Wind – oder Solarstroim imm Vorrang vor konventionellen Quellen.
    A L L E dadurch entstehenden Zusatzkosten werden auf die
    Endverbraucher abgewälzt. Im Jahre 2009 haben die deutschen
    Stromverbraucher die „Erneuerbaren“ mitfast 9 MILLIARDEN Euro
    subventioniert.
    Für 2010 wird dieser Betrag auf 14 MILLIARDEN geschätzt.
    Für alle Grünen: 14 MILLIARDEN = 14.000 Millionen Euro
    Hier sammelt sich sozialer Sprengstoff an. Und dies sind erst
    die Anfänge.

  10. Lothar Herzog
    16. Februar 2011 at 16:10 #

    Das mit ROT – GRÜN – ROT ist doch schon Realität !!!
    siehst Du: http://www.solidarische-moderne.de
    Hier ist die Schaltzentrale ( Denkfabrik habe ich mir verkniffen)
    des neuen Wahnsinns.
    “ Keiner hat die Absicht die Demokratie abzuschaffen „

  11. dk
    16. Februar 2011 at 20:08 #

    @ Steinfried 14:32 – Die direkte Rückfahrkarte in die Steinzeit.

    Von Verwandten hatte man zu DDR-Zeiten ein dickes „Gesundheitsbuch“ geschenkt erhalten: Krankheiten, Gesundheitsvorsorge, Erziehung in der Famlie, Pubertät bis Alter, usw.
    Leicht zu lesen hat das Buch westlichen sozialdemokratischen und christlichen Vorstellungen entsprochen, also dem damaligen BRD-Standards. Lediglich wurde regelmässig alle paar Sätze der Zusatz „in der sozialistischen Gesellschaft“ eingebaut.

    Die Steinzeit ist heute: was war damals – in BRD und DDR?

    Vor über 10 Jahren war ich im Ostharz bei einem Gang durchs Städtchen gegen Mitternacht:. Zuerst im Vorort beim Chinesen eine Riesen-Portion abgeholt, dann auf dem menschenleeren Marktplatz gegenüber dem Rathhaus als allerletzter Gast beim Türkei verbilligte „Salat-Reste“ verspeist und im mehr als Halbdunkeln die sehr lange Einkaufsstrasse durchgeschlendert.

    Gegen Ende traf man auf eine kleine Buchhandlung mit lauter Bibeln: alle Altersgruppen von der Wiege bis zur Bahre, als Bildbände, mit Zeichnungen, Versen, diverse Ausstattungen. usw.
    Überraschenderweise direkt daneben in der Ecke: „Kaufe Bücher aus DDR-Beständen auf“. Die nächsten 10 Minuten war man angesäuert: die Unterschiede in Dt. sind gravierend, nicht nur bei wirtschaftlich-sozialen regionalen Kennzahlen; . (manchmal) auch die Umgangsformen.

    Da Hr. Gabriel von der SPD morgen auf „Wahlkampf in KN“ sein soll, kann man ihn als Goslarer auf Besonderheiten im West- und Ostharz fragen: vielleicht wird er sich ausweichend nur als niedersächsischer Berliner fühlen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmar_Gabriel

  12. Lothar Herzog
    16. Februar 2011 at 21:05 #

    Lieber Volksgenosse dk. Können Sie Ihre Leninistischen Ergüsse
    nich irgschendwo andersch ausbreiten?

  13. dk
    17. Februar 2011 at 10:17 #

    Der Text sollte nur die Sonderstellung des „Ländles“ hervorheben: manches ist anders, ganz neutral gemeint.

    Bei einer Betriebsbesichtigung seitens einer Hochschule konnten Studenten nicht nur den (etwas tristen) Produktionsbetrieb durchlaufen, sondern auch mit dem Geschäftsführer und 2 Diplomanden diskutieren:
    er war Schwarzwälder, stammt im Beruf ursprünglich aus dem „internen Rechnungswesen, Kosten-Leistungs-Rechung, Controlling“ und hat sich sichtlich über die Fachgespräche gefreut, aber auch über betriebliche Rahmenbedingungen wie Marktverhältnisse, Auslastungen, Sortiment u.v.m. nüchtern gesprochen:
    ein ordentlicher und erfolgreicher Betrieb in allgemeinem schwierigem wirtschaftlichen Umfeld; nicht hemdsärmelig, sondern korrekt höflich und eigentlich kein „richtiger Schwarzwälder“ mehr, weil sehr kompetent, interessiert und kollegial trotz schwieriger Aufgaben.

    Demnach dürfte es mind. 2 Volksgenossen und Leninisten in Dt. geben: ich fürchte aber noch Schlimmeres.

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