Zwei Landesministerinnnen im Doppelpack in Konstanz

Ministerin Bilkay Öney besucht interkulturelle Gärten – Wissenschaftsministerin kommt an Uni und HTWG

Konstanz. Zwei Ministerinnen auf einen Streich. Am Mittwoch, 7. September, besuchen Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) und Theresia Bauer (Grüne) Konstanz. Bilkay Öney informiert sich über Integrationsprojekte in Konstanz, während Theresia Bauer ihren Antrittsbesuch an den Konstanzer Hochschulen macht.

Wie funktioniert Integration in Konstanz

Was sind die kulturellen Grundlagen von Integration? Und welche Erfahrungen macht die Stadt Konstanz mit konkreten Projekten? Um solche Fragen geht es bei Informationsgesprächen der baden-württembergischen Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD) in Konstanz. Öney informiert sich vormittags an der Universität Konstanz über Forschungsfragen und -ergebnisse des Excellenz-Clusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“. Sie will unter anderem wissen, wie sich Integrationsfortschritte messen lassen.

Besuch in der Sozialen Stadt

Das Quartierszentrum Berchen-/Öhmdwiesen stellt vor allem seine Projekte interkulturelle Elternarbeit und den interkulturellen Garten vor. Die Projekte werden noch aus Mitteln des Sanierungsprogramms Soziale Stadt gefördert, die allerdings Ende 2012 auslaufen. Öney wird vom SPD-Landtagsabgeordneten Hans-Peter Storz begleitet. Die 41-jährige Ministerin wurde in der Türkei geboren und lebt seit 38 Jahren in Deutschland. Sie ist studierte Diplom-Kauffrau. Von 2006 bis 2011 gehörte sie dem Berliner Abgeordnetenhaus an.

Antrittsbesuche an den Hochschulen

Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Theresia Bauer, wird am selben Tag die beiden Konstanzer Hochschulen besuchen – am Vormittag die Universität Konstanz, am Nachmittag die Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG).Geplant ist auch ein Pressegespräch mit Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Dr. Kai Handel, Präsident der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) und Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, Rektor der Universität Konstanz.

6 Kommentare to “Zwei Landesministerinnnen im Doppelpack in Konstanz”

  1. Mohrrübenkiller
    4. September 2011 at 09:23 #

    Interkultureller Garten. Ein Meisterstück der neuen Sprachfindung.
    Wachsen da auch kultursensible Tomaten?

  2. wak
    4. September 2011 at 09:36 #

    @Mohrrübenkiller Eine tolle Sache Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und unterschiedliche Gartenkulturen begegnen sich. Gibt es in vielen großen Städten.

  3. Mohrrübenkiller
    4. September 2011 at 10:11 #

    Hallo wak!
    Ich habe ja nichts dagegen, wenn sich Menschen verschiedener
    Herkunft zur Gartenarbeit treffen und was anpflanzen.
    Mich stört nur die Wortfindung. Muss bei uns alles „Interkulturell“
    sein. Schon Multikulturell ist eine schlimme Wortfindung.

  4. Bübi
    5. September 2011 at 23:06 #

    @Mohrrübenkiller, Gartenarbeit ist ja dein Gebiet und dabei lässt du die bunten Multikultis nicht auch noch braun wie eine schmutzige Möhre werden. Ja Mohrrübenkiller, solltest nicht so viele schmutzige Möhren essen, denn deine braune Farbe wird langsam unansehnlich.

  5. Mohrrübenkiller
    6. September 2011 at 09:12 #

    @Bübi
    Selten so einen Blödsinn gelesen. Was soll denn braun dran sein
    wenn ich das Wort „Interkulturell“ nicht gut finde.
    Dann ergötzen Sie sich halt an neuen Wortfindungen.

  6. Mohrrübenkiller
    6. September 2011 at 10:43 #

    Oder Sie gründen eine Aktion:

    Multikulturelles Bohnenpflücken gegen rechts!

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